News & Tipps

(sr) Mark Knopfler, Kopf der Dire Straits, veröffentlichte kürzlich sein neues Solo-Album “Down the Road Wherever”. In der ARD-Sendung “ttt – titel thesen temperamente” vom 18. November 2018 gab er dazu ein Interview.

Und zum Reinhören hier ein Song vom neuen Album:

Im Sommer 2019 kommt Mark Knopfler für neun Konzerte wieder nach Deutschland. Die Tour startet am 13. Mai in Köln und endet am 7. Juli in München. Hier die Termine im Detail.


(sr) Und noch eine Biografie; sie heißt schlicht “UDO”. Auf 352 Seiten gibt es Einblicke in die Aufs und Abs im Leben von Udo Lindenberg (72); am 4. Oktober 2018 erschienen bei Kiepenheuer&Witsch, kostet gebunden 24 EUR.
Und am 14. Dezember erscheint Udos neues Album “MTV UNPLUGGED 2 – Live vom Atlantik”. Hier das offizielle Musikvideo zum Album.


(sr) “My Love Story” – so der Titel der Autobiografie Tina Turners (78), die am 15. Oktober 2018 erschien (320 Seiten, Pinguin Verlag). Das gebundene Buch kostet 28 EUR.


(sr) Unter dem Titel “Blood Red Roses” kam Ende September eine neues Album von Rod Stewart (73) heraus. Hier aus dem Album der Song “Didn’t I”.


(sr) Paul McCartney (76) veröffentlichte am 8. September 2018 sein neues Studio-Album “Egypt Station”. Aus diesem Anlass gab er an diesem Tag ein Überraschungskonzert in New York’s Grand Central Station. Rund 300 Gäste erlebten den Auftritt mit Songs vom neuen Album und vielen Songs aus der Beatles-Zeit. Das Konzert konnte man im Live-Stream über YouTube verfolgen. Dort finden sich auch alle Songs. Hier der Beatles-Song “Lady Madonna” und “Come On To Me” vom neuen Album.


(sr) Wieder mal nur ein Gerücht? Ray Davies, Kopf der Kinks, hat bei einem Interview am 25. Juni 2018 im britischen Sender “Channel 4” eine Reunion der Band angekündigt – mit neuen Songs. Neben ihm wären aus der Ur-Besetzung sein Bruder Dave, mit dem er seit ewigen Zeiten verkracht ist/war, und der Drummer Mick Avery dabei (Bassist und Gründungsmitglied Pete Quaife starb 2010). 1996 hatten die Kinks ihren letzten Auftritt. Mal schauen, ob es nach über 20 Jahren dieses Mal mit der Reunion klappt; angekündigt wurde sie in den vergangenen Jahren immer mal wieder.


(sr) Von Roger Daltrey (74), Sänger und Gründungsmitglied von The Who, ist im Juni sein neues Solo-Studio-Album “As long as I have You” erscheinen. Das Album enthält sowohl Originalsongs als auch Cover-Songs. Pete Townshend, der andere der beiden überlebenden Gründungsmitglieder von The Who, ist als Gitarrist bei sieben der elf Songs des Albums dabei. Bin mal gespannt, wie das Album ankommt. Hier der Titelsong:


(sr) Unter dem Titel “Panik City – die Udo Lindenberg Experience” (www.panikcity.de) ist gerade ein innovatives Technik-, Kunst- und Kulturprojekt auf der Reeperbahn im Klubhaus St. Pauli entstanden. Mit Hilfe von Virtual und Augmented Reality wird Udos Panik-Leben multimedial erlebbar in Szene gesetzt. Am 19. März 2018 war die offizielle Eröffnung.
Das rock’n’popmuseum in Gronau ist das einzige seiner Art in Deutschland. Es wurde 2004 eröffnet und wird nun von Mitte November bis Sommer 2018 umgebaut und neu gestaltet. Initiiert wurde es von Udo Lindenberg, der in Gronau geboren wurde. Deshalb auch die Adresse: Udo-Lindenberg-Platz 1, 48599 Gronau, www.rock-popmuseum.de


Robert Finley – Ein Spätstarter: Während andere Sänger sich mit 60 langsam zur Ruhe begeben, schickt sich Robert Finley an, ein Weltstar zu werden, und das mit 63 Jahren! Sein am 8. Dezember 2017 erschienenes  Album “Goin’ Platinum!” wird mit Lobeshymnen geradezu überhäuft.
Das Musikvideo mit dem Gospel-Soul-Song „Holy Wine“ erzählt in schönen Bildern “die Geschichte von Generationen, vom Babyalter bis zum jungen Mannesalter “, wie Finley kommentiert.

Blues vom Feinsten bietet sein Song „Age don’t mean a thing“ von seinem gleichnamigen Debutalbum aus dem Vorjahr.

Mehr über Robert Finley findest Du in meinem ausführlichen Beitrag.

Keep on listening good music
Eckard Roaring


Neil Young: Alle Alben zum Streaming. Neil Young überraschte im November 2017 mit der Ankündigung, seine Alben zum kostenlosen Streaming ins Netz zu stellen.  Seine Fans sollten sich allerdings beeilen, denn dieser „Service“ ist zeitlich begrenzt. Danach muss man einen bescheidenen Betrag entrichten.
Mehr Infos findest Du in meinem ausführlichen Beitrag.

Keep on listening good music
Eckard Roaring


(sr) Kürzlich habe ich mir mir wieder mal eine CD gekauft: “The Laughing Apple” von Yusuf / Cat Stevens (69), erschienen im September 2017. Die Songs erinnern mich an seine frühen Alben “Matthew & Son” (1967) und vor allem “Tea for the Tillerman” (1970), meine Lieblings-LP von Cat Stevens. Wahrscheinlich wegen der Nähe zu seinen Songs aus dieser Zeit (Ende der 60er und Anfang der 70er Jahre) gefällt mir sein neues Album sehr gut. Hier ein Song aus dem Album:


(sr) “1967: Als Pop unsere Welt für immer veränderte” – so der Titel eines Buches, das zum 50-Jahres-Rückblick viele interessante Einblicke gibt. Der Autor, Ernst Hofacker, stellt nicht nur die Musikwelt der 60er Jahre und insbesondere des Jahres 1967 dar, sondern erläutert auch die gesellschaftlichen Hintergründe und Entwicklungen. Dabei entkleidet er das eine oder andere Bekannte als Mythos und Legende.

Eine gut recherchierte und zusammengestellte Gesamtschau dieser Zeit, die sich lohnt zu lesen. Erschienen 2016 bei Reclam, 272 Seiten, 34,95 EUR.

Hier der Link auf Detailinformationen auf der Website des Reclam Verlags.


(sr) ARTE zeigte vor einiger Zeit den Musikfilm “Radio Rock Revolution” (The Boat That Rocked) von 2009. Es geht um die Beat- und Rock-Musik der 60er Jahre und um einen Piratensender, der gegen das englische Broadcast Establishment kämpft (als Vorlage diente die Geschichte der Piratensenders “Radio Caroline”). Ein witziger Film und ein Super-Soundtrack.

Für diejenigen, die den Film verpasst haben (leider ist er nicht in der Mediathek): Es gibt den Film auf DVD und den Soundtrack auf CD zu kaufen. Empfehlenswert!